Aplasia cutis congenita
Zuletzt aktualisiert: 2022-11-16
Autor(en): Anzengruber F., Navarini A.
ICD11: LC60
Congenitale Fehlbildung der Haut am Kopf.
Inzidenz: 3/100 000.
Membranöse ACC
Nichtmembranöse ACC
Meist spontan, selten AD oder AR.
Es gibt assoziierte Syndrome wie z.B.: Adams-Oliver-Syndrom, Pylorusstenose, Partau-Syndrom etc.
Membranöse ACC: Meist kreisrunde Haar-/Epidermis-lose, selten bullöse, Stelle am Kapillitium.
Nichtmembranöse ACC: Grösserer und unregelmässiger haarlose Stellen am Kapillitium, die bis zum Knoten oder den Meningen reichen können.
Klinik
Keine Biopsie, v.a. beim nichtmembranösen ACC!
Bei der nichtmembranösen ACC ist ein MRT nötig um die Tiefe der Pathologie zu erkennen. Erst danach sollte ein ggf. kosmetisch operatives Vorgehen gepalnt werden.
Meningitis
Sinusthrombose
In den meisten Fällen kommt es im Verlauf zur Nachbildung der Epidermis. Bei grösseren Defekten kann man eine kosmetisch-chirurgische Lösung anstreben.
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